{"title":"Papier \u0026 Ephemera","description":"Gedrucktes und geschriebenes Material, das bewahrt wurde, weil jemand es für aufbewahrungswürdig hielt. Andachtsbildchen, Postkarten, Plakate, Sammelalben, Zeitschriften und Flugblätter. Objekte, die ursprünglich für den vorübergehenden Gebrauch geschaffen wurden und gerade dadurch heute etwas über die Welt erzählen, aus der sie stammen. Die Kollektion umfasst religiöse Drucksachen und Devotionalien, historische Plakate und Werbematerial, Postkarten und fotografische Porträts sowie ein wachsendes Archiv queerer Drucksachen aus dem zwanzigsten Jahrhundert. Jedes Stück ist ein Dokument: einer Person, eines Augenblicks, einer Bewegung oder einer verschwundenen Welt.","products":[{"product_id":"missiekaartje-africa-christo-paters-heilige-geest-1946","title":"Missionsbildchen, Patres vom Heiligen Geist, Africa-Christo, Niederlande, 1946","description":"\u003cp\u003eEin niederländisches Missionsbildchen des Missions-Liebeswerks Africa-Christo, herausgegeben von den Patres vom Heiligen Geist, datiert 1946. Die Vorderseite zeigt eine Farbillustration des Heiligen Antonius von Padua mit dem Christuskind, in Italien gedruckt vom Verlag AR, Seriennummer Z\/116. Die Rückseite enthält ein Gebet für die Mission, mit Imprimatur des Generalvikars F.N.J. Hendrikx in 's-Hertogenbosch und der Genehmigung von Dr. L. Vogel, Provinzoberer in Gemert. Das Bildchen ist von den Diözesanen Missionskomitees der niederländischen Bistümer genehmigt. Leichte Gebrauchsspuren, im Übrigen gut erhalten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Patres vom Heiligen Geist, auch als Spiritaner bekannt, waren einer der aktivsten Missionsorden in Afrika. Das Africa-Christo-Liebeswerk war eine kollektive Unterstützungsstruktur, bei der Mitglieder durch Spenden und Gebete die Missionspatres unterstützten. Missionsbildchen wie dieses wurden in großer Zahl gedruckt und verbreitet, sind aber wegen ihres alltäglichen Charakters selten erhalten geblieben. Dieses Exemplar ist ein bescheidenes, aber konkretes Dokument der niederländischen Missionskultur in der Nachkriegszeit.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56635120582980,"sku":null,"price":7.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260410_18542173.jpg?v=1775849285"},{"product_id":"bedevaartkaartje-santa-croce-gerusalemme-rome","title":"Wallfahrtskarte, Basilica Santa Croce in Gerusalemme, Rom, 20. Jahrhundert","description":"\u003cp\u003eEine italienische Wallfahrtskarte der Basilica di Santa Croce in Gerusalemme in Rom, betreut von den Zisterziensermönchen. Die Vorderseite zeigt eine Farbfotografie des Reliquienschranks mit sechs nummerierten Reliquien: drei Stücke des Heiligen Kreuzes, die INRI-Inschrift, einen heiligen Nagel, zwei Dornen, den Finger des Apostels Thomas, mit dem er die Wunde Christi berührte, sowie Fragmente des Heiligen Grabes, der Geißelsäule und der Krippe. Die Rückseite enthält ein italienisches Gebet zum Allerheiligsten Kreuz. Leichte Gebrauchsspuren, im Übrigen gut erhalten.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Santa Croce in Gerusalemme ist eine der sieben Pilgerkirchen Roms und bewahrt eine der bedeutendsten Reliquiensammlungen der christlichen Welt. Die Kirche verdankt ihren Namen der Erde Jerusalems, die Kaiserin Helena im vierten Jahrhundert nach Rom bringen ließ. Wallfahrtskarten wie diese wurden von Pilgern als greifbarer Beweis ihres Besuchs und als Objekt für die persönliche Andacht zu Hause mitgenommen. Wegen ihres alltäglichen Gebrauchs sind sie selten unbeschädigt erhalten geblieben.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56635191558468,"sku":null,"price":6.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260410_18564121.jpg?v=1775851960"},{"product_id":"gebetszettel-boetedienst-reichenauer-school-trier","title":"Gebetszettel, Bußandacht, Reichenauer-Schule-Miniatur, Liturgisches Institut Trier, 20. Jahrhundert","description":"\u003cp\u003eEin deutsches liturgisches Gebetsblatt, herausgegeben vom Liturgischen Institut in Trier, bestimmt für eine Bußandacht mit dem Thema Wie auch wir vergeben. Das gefaltete Blatt enthält auf der Innenseite eine Gewissenserforschung und ein Gebet und auf der Außenseite Reproduktionen einer Miniatur aus dem elften Jahrhundert aus dem Evangeliar der Reichenauer Schule, aufbewahrt in der Bayerischen Staatsbibliothek München. Die Miniatur illustriert das Gleichnis vom unbarmherzigen Schuldner aus dem Matthäusevangelium. Gedruckt von Centra-Druck Sistig GmbH in Trier, Best.-Nr. 3005, mit kirchlicher Druckerlaubnis. Leichte Gebrauchsspuren, im Übrigen gut erhalten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Reichenauer Schule war ein führendes Skriptorium auf der Insel Reichenau im Bodensee, tätig im zehnten und elften Jahrhundert. Die Miniaturen aus diesem Atelier gehören zu den Höhepunkten der ottonischen Buchmalerei. Dieses Gebetsblatt ist ein bescheidenes, aber interessantes Beispiel dafür, wie mittelalterliche Bildkultur in der liturgischen Praxis des zwanzigsten Jahrhunderts eingesetzt wurde. Die Gewissensfragen auf der Rückseite sind bemerkenswert direkt und menschlich im Ton.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56635282850116,"sku":null,"price":6.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260410_19061930.jpg?v=1775856802"},{"product_id":"barmhartig-jezus-devotiekaartje","title":"Andachtsbild Barmherziger Jesus - \"Jesus, ik vertrouw op U\", Roosenboom Heerlen","description":"\u003cp\u003eAndachtsbild mit einer Farbreproduktion des Barmherzigen-Jesus-Bildes, des ikonografischen Typus, der seinen Ursprung in den Erscheinungen an die polnische Ordensschwester Faustina Kowalska in den dreißiger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts hat. Die Vorderseite zeigt Christus mit ausgebreiteten Armen und zwei Lichtstrahlen aus dem Herzen, mit der Unterschrift \"Jesus, ik vertrouw op U\" (Jesus, ich vertraue auf Dich). Das Bildchen trägt den Vermerk \"Cum appr. ecc.\" und wurde von Joh. Roosenboom in Heerlen herausgegeben. Die Rückseite enthält einen niederländischsprachigen Andachtstext über die Bedeutung der Strahlen und die Verheißung des Schutzes.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eAndachtsbilder dieser Art wurden ab den vierziger Jahren in großen Auflagen gedruckt und über Pfarreien, Kapellen und religiöse Verlage in den Niederlanden und Belgien verbreitet. Roosenboom war einer der bekannteren niederländischen Verleger religiöser Drucksachen in der Nachkriegszeit. Das Bildchen ist in gutem Zustand mit leichter Vergilbung, die zum Alter passt.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56650722214212,"sku":null,"price":7.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260410_19075556.jpg?v=1775857440"},{"product_id":"ansichtkaart-ivo-van-de-moosdijk","title":"Postkarte mit Zeichnung von Ivo van de Moosdijk - mit Vers von A.E. Housman, unverschickt","description":"\u003cp\u003ePostkarte mit auf der Vorderseite einer blau getönten Reproduktion einer Zeichnung des niederländischen Künstlers Ivo van de Moosdijk, auf der zwei männliche Figuren in einer Umarmung dargestellt sind. Die Rückseite trägt eine Verszeile des britischen Dichters A.E. Housman, gedruckt in einer kalligrafischen Schrift. Die Karte ist unverschickt und in gutem Zustand.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eIvo van de Moosdijk (1948-2008) war ein niederländischer Illustrator und Zeichner, der für seine sinnlichen, oft melancholischen Darstellungen der männlichen Figur bekannt war. A.E. Housman (1859-1936) galt jahrzehntelang als einer der meistgelesenen englischsprachigen Dichter, dessen Werk erst nach seinem Tod offen als homoerotisch gelesen wurde. Die Kombination beider Namen auf einer einzigen Karte positioniert dieses Objekt bewusst innerhalb einer Tradition queerer Ästhetik und literarischer Sensibilität.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56650745774404,"sku":null,"price":22.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260413_12175126_0009.jpg?v=1776077042"},{"product_id":"devotiekaartje-sint-antonius-padua-duits","title":"Deutschsprachiges Andachtsblatt Heiliger Antonius von Padua - \"13 Vortage\", Basilika Padua","description":"\u003cp\u003eGefaltetes Andachtsblatt in deutscher Sprache, herausgegeben vom Sendbote des Heiligen Antonius, der mit der Basilika von Padua verbunden ist. Die Vorderseite zeigt eine farbenfrohe Darstellung des Heiligen Antonius von Padua mit dem Christuskind und Lilien, im Hintergrund die Kuppeln der Basilika. Das Blatt enthält den vollständigen Text der \"Kurze Übung der 13 Vortage\", eine Reihe von dreizehn Gebeten zur Vorbereitung auf das Fest des Heiligen, ergänzt durch ein Responsorium und eine Antiphon. Die Innenseite trägt handschriftliche Notizen in blauem Kugelschreiber, vermutlich aus persönlichem Gebrauch.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie \"13 Vortage\" sind eine Andachtsübung, die von Padua aus weltweit über den Franziskanerorden und den mit der Basilika verbundenen Verlag verbreitet wurde. Deutschsprachige Ausgaben dieser Art wurden für die großen deutschsprachigen katholischen Gemeinschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz gedruckt. Das Blatt trägt den Vermerk \"Mit kirchlicher Druckerlaubnis\" und war für die Verbreitung unter den Wohltätern der Basilika bestimmt.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56650760618308,"sku":null,"price":7.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260410_19324857.jpg?v=1776077570"},{"product_id":"devotiekaartje-sint-franciscus-assisi-giotto","title":"Andachtsblatt Heiliger Franziskus von Assisi - Giotto-Fresko-Reproduktion, Basilika Assisi","description":"\u003cp\u003eGefaltetes Andachtsblatt in englischer Sprache, herausgegeben von der Basilika San Francesco in Assisi und gedruckt von der Tipografia Metastasio. Die Vorderseite zeigt eine Farbreproduktion der \"Predigt an die Vögel\", des berühmten Freskos, das Giotto di Bondone zugeschrieben wird und sich in der Oberkirche der Basilika von Assisi befindet. Die Innenseiten enthalten das sogenannte Franziskusgebet (\"Lord, make me an instrument of your peace\") und ein Willkommenswort der Konventualfranziskaner an die Besucher des Heiligtums. Die Rückseite ist durch das Entfernen von Klebeband beschädigt, wobei Papier verloren gegangen ist.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDieser Blatttyp wurde vor Ort unter Pilgern und Touristen verbreitet und fungierte sowohl als devotionales Objekt als auch als Andenken an einen Besuch eines der bedeutendsten franziskanischen Wallfahrtsorte Europas. Der Verweis auf die Zeitschrift \"The Spirit of Assisi\" datiert das Blatt vermutlich in die siebziger oder achtziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56650765861188,"sku":null,"price":4.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260410_19302580.jpg?v=1776077972"},{"product_id":"priesterwijdingskaartje-barmhartig-jezus-polen-1990","title":"Polnisches Priesterweihe-Andachtsbild Barmherziger Jesus - ks. Cyran, Czestochowa 1990","description":"\u003cp\u003eAndachtsbild herausgegeben anlässlich der Priesterweihe von ks. Włodzimierz Cyran in Częstochowa im Jahr 1990, gedruckt von der Congregation of Marians (Copyright 1982). Die Vorderseite zeigt eine Farbreproduktion des Barmherzigen-Jesus-Bildes mit der polnischen Unterschrift \"Jezu ufam Tobie\" (Jesus, ich vertraue auf Dich). Diese Version des ikonografischen Typus beruht auf dem Gemälde, das mit dem Vilnius-Typus verbunden wird, und unterscheidet sich von der klassischen Hylas-Version durch die dramatischeren Lichtstrahlen und den dunklen architektonischen Hintergrund. Die Rückseite enthält zwei polnische Bibelzitate aus Jeremia und dem Epheserbrief.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003ePriesterweihe-Bildchen dieser Art wurden in Polen ab den fünfziger Jahren in großer Zahl gedruckt und vom geweihten Priester an Familie, Freunde und Gemeindemitglieder als persönliches Andenken verteilt. Das Jahr 1990 fällt in die Zeit unmittelbar nach dem Fall des Kommunismus in Polen, in der die katholische Kirche eine besonders prominente gesellschaftliche Rolle einnahm. Die Congregation of Marians, eine marianische Kongregation mit engen Bindungen zur Devotion zum Barmherzigen Jesus, besorgte die Produktion.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56650795745604,"sku":null,"price":7.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260410_19291665.jpg?v=1776078526"},{"product_id":"devotieprentje-exvoto-altotting-1879","title":"Andachtsbild Votivbild Altötting - Reproduktion Ex-Voto 1879, Drittordensverlag","description":"\u003cp\u003eAndachtsbild mit einer Farbreproduktion eines Votivbildes aus der Heiligen Kapelle von Altötting, datiert 1879. Das Bild zeigt zwei kniende Figuren — einen Mann in dunklem Gewand und eine Frau in bürgerlicher Kleidung — zu beiden Seiten eines Kirchengebäudes, während über ihnen in einer strahlenden Wolkenformation die Altöttinger Madonna erscheint. Die Unterschrift auf dem Bild lautet: \"Zwei gewisse Personen verlobten sich hieher in gewissen Anliegen zur Muttergottes. EXVOTO. 1879.\" Die Rückseite nennt den Verlagsnamen: Drittordensverlag Altötting Nr. 917.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eAltötting ist das bedeutendste Marienheiligtum Bayerns und einer der wichtigsten katholischen Wallfahrtsorte des deutschsprachigen Europas. Die Heilige Kapelle beherbergt Hunderte von Ex-Votos, die von Pilgern als Dank für empfangene Gnade hinterlassen wurden. Das auf diesem Bildchen reproduzierte Votivbild ist ein seltenes Beispiel eines anonymen Gelübdes — \"zwei gewisse Personen\", die ihren Namen nicht preisgeben, aber ihre Devotion für die Nachwelt festhalten. Der Drittordensverlag war der franziskanische Verlag, der mit dem Heiligtum verbunden war.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56685508002116,"sku":null,"price":8.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260410_19103393.jpg?v=1776773424"},{"product_id":"devotiekaartje-africa-christo-spiritijnen-sint-antonius-1946","title":"Andachtsbild Africa-Christo Patres vom Heiligen Geist - Heiliger Antonius von Padua, 1946","description":"\u003cp\u003eAndachtsbild des Missions-Liebeswerks Africa-Christo der Patres vom Heiligen Geist (Spiritaner), gedruckt in Italien (AA Dep Z\/121). Die Vorderseite zeigt eine farbenfrohe Darstellung des Heiligen Antonius von Padua im franziskanischen Habit, kniend vor dem Christuskind, das auf einem Felsen ruht, umgeben von Engelchen und einem strahlenden Licht. Die Rückseite enthält ein niederländischsprachiges Missionsgebet und nennt das Imprimatur von F.N.J. Hendrikx, Vic.-Gen. des Bistums Den Bosch, datiert auf den 23. April 1946, sowie die Genehmigung von Dr. L. Vogel, Provinzoberer C.S.Sp. in Gemert.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Spiritaner (Kongregation vom Heiligen Geist) waren eine der aktivsten niederländischen Missionskongregationen in Afrika im zwanzigsten Jahrhundert, mit ihrem Provinzialat in Gemert. Africa-Christo war ihr Missions-Liebeswerk, mit dem Spender in den Niederlanden in die Missionsarbeit einbezogen wurden. Bildchen dieser Art wurden unter Mitgliedern und Wohltätern des Liebeswerks verbreitet. Das Bildchen ist in gutem Zustand mit leichter Vergilbung und einer kleinen Beschädigung an der rechten oberen Ecke.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56685524320580,"sku":null,"price":7.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260410_19182762.jpg?v=1776773550"},{"product_id":"devotiekaartje-sint-antonius-pieter-geraedts-gidsen-gebed","title":"Andachtsbild Heiliger Antonius von Padua - nach Pieter Geraedts, Pfadfinderinnengebet, Elwa 134","description":"\u003cp\u003eAndachtsbild mit auf der Vorderseite einer Farbreproduktion eines Gemäldes des niederländischen Künstlers Pieter Geraedts, auf dem der Heilige Antonius von Padua das Christuskind in roter Tunika umarmt. Die Abbildung ist von Elwa herausgegeben (Nr. 134) und zeichnet sich durch die zurückhaltende, beinahe expressionistische Wiedergabe beider Figuren aus. Die Rückseite enthält das \"Pfadfinderinnengebet\" — das Gebet der katholischen Pfadfinderinnenbewegung, mit dem Wahlspruch \"Weest bereid\" (Seid bereit) als leitendem Motiv.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003ePieter Geraedts (1900-1980) war ein niederländischer Maler und Illustrator, der für seine religiösen Werke in einem eigenen, modernisierenden Stil bekannt war, der mit der süßlichen Sentimentalität der traditionellen Andachtskunst brach. Die Verbindung seines Werks mit dem Pfadfinderinnengebet auf der Rückseite stellt dieses Bildchen in den Umkreis der katholischen Jugendbewegung in den Niederlanden, vermutlich aus den vierziger oder fünfziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts. Das Bildchen ist in gutem Zustand mit leichter Vergilbung.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56685529235780,"sku":null,"price":9.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260410_19195890.jpg?v=1776773612"},{"product_id":"devotieprentje-sint-franciscus-eggenfelden-beieren","title":"Andachtsbild Heiliger Franziskus von Assisi - vergoldete Klosterkirchenfigur Eggenfelden, Bayern","description":"\u003cp\u003eAndachtsbild mit einer Farbfotoreproduktion einer vergoldeten Holzfigur des Heiligen Franziskus von Assisi, aufgestellt in einer Rundbogennische mit goldener Strahlenglorie in der Klosterkirche zu Eggenfelden, Bayern. Der Heilige ist im franziskanischen Habit dargestellt, mit einem Kreuz in der einen und einer offenen Hand in der anderen, in einladender Haltung stehend. Die Fotografie wurde von Zunhammer, Pfr. aufgenommen. Die Rückseite enthält den \"Segen des Heiligen Franziskus\" in deutscher Sprache, der auf dem aaronitischen Segen aus dem Buch Numeri beruht.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eEggenfelden ist eine Stadt in Niederbayern, deren franziskanische Klosterkirche ein bedeutendes lokales Andachtszentrum bildete. Bildchen dieser Art wurden als Andenken an einen Besuch des Klosters oder als Andachtsmaterial für die umliegenden Gläubigen herausgegeben. Die schlichte Gestaltung der Rückseite und die Qualität der Fotoreproduktion deuten auf eine Ausgabe aus den fünfziger oder sechziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts hin.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56685533495620,"sku":null,"price":6.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260410_19215164.jpg?v=1776773648"},{"product_id":"antiek-devotieprentje-sint-antonius-chromolithografie-1900","title":"Antikes Andachtsbild Heiliger Antonius von Padua - Chromolithografie mit gezacktem Rand, ca. 1900","description":"\u003cp\u003eAntikes Andachtsbild des Heiligen Antonius von Padua mit dem Christuskind, ausgeführt als Chromolithografie auf Papier mit Leinenstruktur und gezacktem Rand. Die Abbildung zeigt den Heiligen im franziskanischen Habit, das Kind auf dem Arm, umgeben von einem goldgedruckten gotischen Rahmen mit Blumenmotiv in Blau und Grün. Die lateinische Unterschrift lautet \"S. Antonius de Padua. O Deus, ego amo te.\" Das Bildchen trägt die Nummer 257 und eine kleine Verlagsrosette unten links. Die Rückseite ist blanko.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eAndachtsbilder mit gezacktem Rand und Leinenstruktur sind kennzeichnend für die chromolithografische Produktion des späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhunderts, vorwiegend aus belgischen, französischen und deutschen Ateliers. Die Technik des gezackten Randes — maschinell gestanzt — war ein Standardelement, das den Bildchen einen zierlichen, textilartigen Charakter verlieh. Das Bildchen ist in gutem Zustand mit leichter Vergilbung und einem kleinen Fleck rechts; die Farben sind klar geblieben.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56685539754308,"sku":null,"price":15.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260410_19225863.jpg?v=1776773680"},{"product_id":"devotieprentje-sint-antonius-kunst-adelt-maastricht-huisvrouw","title":"Andachtsbild Heiliger Antonius von Padua - Gebet für die Hausfrau, Kunst-Adelt Maastricht","description":"\u003cp\u003eAndachtsbild mit auf der Vorderseite einer Farbreproduktion des Heiligen Antonius von Padua, kniend und das Christuskind in Anbetung emporhebend, auf warmem ockerfarbenem Grund. Die Abbildung ist mit \"Asdri\" signiert und vom Verlag Kunst-Adelt in Maastricht herausgegeben (Nr. 2711), gedruckt in Holland. Die Rückseite enthält das \"Gebet für die Hausfrau\", ein dreistrophiges Gedicht, das die gewöhnliche Hausarbeit — Kochen, Waschen, Böden schrubben — mit christlicher Andacht verbindet. Das Bildchen trägt die Nummer K.288.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eKunst-Adelt war ein Maastrichter Verlag für religiöse Drucksachen, der in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts tätig war und für seine qualitätvollen lithografischen Bildchen für den niederländischen katholischen Markt bekannt war. Das \"Gebet für die Hausfrau\" stellt dieses Bildchen in ein bestimmtes Milieu: die katholische Hausfrau, die ihre tägliche Arbeit als Gebetshandlung auffasste — eine Spiritualität, die in der volkstümlichen Frömmigkeit der dreißiger bis fünfziger Jahre weit verbreitet war. Das Bildchen ist in gutem Zustand mit leichter Vergilbung.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56685545029956,"sku":null,"price":9.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260410_19241728.jpg?v=1776773722"},{"product_id":"professiekaartje-zuster-maria-vicentiana-tilburg-1916","title":"Andachtsbild zur Ordensprofess Sr. Maria Vicentiana - Tilburg 1916, Heiliger Antonius nach Feuerstein","description":"\u003cp\u003eAndachtsbild herausgegeben anlässlich der Heiligen Profess der Ehrwürdigen Schwester Maria Vicentiana, geborene Cornelia Vorselaars, in der Kongregation der Ehrwürdigen Schwestern Unserer Lieben Frau Mutter der Barmherzigkeit in Tilburg, am 6. September 1916. Die Vorderseite zeigt eine Farbreproduktion des Heiligen Antonius von Padua mit dem Christuskind auf einem offenen Buch, nach einem Gemälde des deutschen Künstlers M. Feuerstein, herausgegeben von der Gesellschaft für christliche Kunst in München (Nr. 86). Das Bibelzitat lautet: \"Selig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen\" (Mt 5). Die Rückseite enthält den Ankündigungstext mit Bibelzitaten aus den Psalmen, Augustinus und dem Magnificat.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Kongregation der Schwestern U.L. Frau Mutter der Barmherzigkeit wurde 1832 in Tilburg gegründet und war eine der großen niederländischen Frauenkongregationen, die sich der Bildung und Pflege widmete. Das Bildchen stammt aus dem zweiten Jahr des Ersten Weltkriegs — ein Kontext, der die Wahl des Ordenslebens zusätzlich gewichtet. Das Bildchen ist in gebrauchtem Zustand mit Knicken, Vergilbung und Flecken, die zu einem Alter von mehr als einem Jahrhundert passen.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56685549191492,"sku":null,"price":13.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260410_19252395.jpg?v=1776773753"},{"product_id":"devotieprentje-sint-antonius-barok-eggenfelden-beieren","title":"Andachtsbild vergoldete Barockfigur Heiliger Antonius von Padua - Klosterkirche Eggenfelden, Bayern","description":"\u003cp\u003eAndachtsbild mit einer Farbfotoreproduktion einer vergoldeten barocken Holzskulptur des Heiligen Antonius von Padua mit dem Christuskind, aufgestellt in der Klosterkirche zu Eggenfelden, Bayern. Die Figur zeigt den Heiligen in einer bewegten, nach vorn gerichteten Haltung mit ausgestrecktem Arm, das Kind innig an sich gehalten, bekrönt von einem dunklen Strahlenkranz. Der expressive Faltenwurf und die dynamische Komposition sind kennzeichnend für die süddeutsche Barockbildhauerei. Die Fotografie wurde von Zunhammer, Pfr. aufgenommen. Die Rückseite enthält das deutschsprachige Antonius-Responsorium \"Willst du schauen Wunderzeichen\", ergänzt durch Antiphon und Schlussgebet.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDieses Bildchen gehört zu derselben Reihe wie das Andachtsbild der Sankt-Franziskus-Figur aus der Klosterkirche Eggenfelden, ebenfalls von Zunhammer fotografiert. Die Verbindung von barocker Skulptur und liturgischem Text war ein gebräuchliches Format für Andachtsmaterial, das vor Ort unter Pilgern und Besuchern des franziskanischen Klosters verbreitet wurde. Vermutliche Datierung: fünfziger oder sechziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56685551583556,"sku":null,"price":6.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260410_19263539.jpg?v=1776773786"},{"product_id":"devotieprentje-sint-jozef-barok-vachendorf-beieren","title":"Andachtsbild Heiliger Josef mit Christuskind - polychrome Barockstatue Vachendorf Bayern, Zunhammer","description":"\u003cp\u003eAndachtsbild mit einer Farbfotoreproduktion einer polychromen und vergoldeten barocken Sankt-Josef-Figur, aufgestellt in der Pfarrkirche zu Vachendorf in Oberbayern. Die Figur zeigt Josef in grünem Gewand mit goldenem Mantel, das Christuskind auf dem Arm, eine Lilie in der Hand und umgeben von einem goldenen Strahlenkranz. Der Sockel trägt die Aufschrift \"St. JOSEPH\". Die Fotografie wurde von Engelbert Zunhammer, Pfr. aufgenommen. Die Rückseite enthält das deutschsprachige Familiengebet \"Zum hl. Josef um Familienglück\" und ein Zitat der heiligen Teresa von Ávila über die Josefsverehrung.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eVachendorf ist eine kleine Gemeinde in Oberbayern südöstlich von Rosenheim. Andachtsbilder von kirchlichen Skulpturen, von örtlichen Priestern fotografiert, wurden in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts weit verbreitet als bescheidenes Andenken und Andachtsmaterial für die eigene Pfarrgemeinde und für Besucher herausgegeben. Das Zitat der Teresa von Ávila — eine der meistzitierten Aussagen über die Josefsverehrung in der deutschsprachigen katholischen Literatur — verleiht diesem einfachen Bildchen ein unerwartetes theologisches Gewicht.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56685555974468,"sku":null,"price":6.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260410_19274288.jpg?v=1776773815"},{"product_id":"postcard-grottes-de-han-pont-salle-darmes-nels","title":"Ansichtskarte Grottes de Han, Le Pont de la Salle d'Armes, Nels, Zwischenkriegszeit","description":"\u003cp\u003eAnsichtskarte in Sepia-Lichtdruck mit einer Darstellung von Le Pont de la Salle d'Armes in den Grottes de Han-sur-Lesse, herausgegeben von Nels in Brüssel unter Nummer 14. Besucher in Winterkleidung überqueren die Brücke, im Vorder- und Hintergrund brennende Fackeln, deren Licht die rauen Felswände des Höhlensaals zeichnet. Die Karte ist unversandt und in gutem Zustand, mit feiner Körnung im Papier und einer kleinen Druckspur am unteren Rand.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Höhlen von Han-sur-Lesse gehören zu den ältesten touristischen Zielen Belgiens und wurden bereits ab der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts kommerziell zugänglich gemacht. Nels, gegründet von Edouard Nels und später von Ern. Thill weitergeführt, galt in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts als einer der wichtigsten belgischen Ansichtskartenverlage, mit einem Katalog, der von Stadtansichten über Kirchen und Schlösser bis zu Naturdenkmälern reichte. Die dramatisierte Fackelbeleuchtung auf dieser Karte gehört zur festen Bildsprache, mit der die unterirdische Welt von Han dem Publikum der Zwischenkriegszeit präsentiert wurde.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56685924942148,"sku":null,"price":9.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260413_12105556_0002.jpg?v=1776784750"},{"product_id":"art-card-ivo-van-de-moosdijk-once-this-was-my-home","title":"Kunstpostkarte Ivo van de Moosdijk, Once this was my home, 2013","description":"\u003cp\u003eKunstpostkarte mit einer Reproduktion von 'Once this was my home', einer Zeichnung des niederländischen Künstlers Ivo van de Moosdijk aus dem Jahr 2013. Die Darstellung zeigt eine junge männliche Aktfigur in zurückgelehnter Haltung vor einem landschaftlichen Hintergrund mit Hügeln, Bäumen und Steinstrukturen, ausgeführt in der feinen Bleistifttechnik, die das Werk Van de Moosdijks auszeichnet. Die Signatur des Künstlers und die Jahreszahl sind unten rechts in die Komposition eingearbeitet. Die Karte ist als Klappkarte mit blanko Innenseite ausgeführt, ungelaufen und in gutem Zustand.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIvo van de Moosdijk (1948-2008) war ein niederländischer Illustrator und Zeichner, dessen Werk sich durch einen zurückhaltenden, detailreichen Bleistiftstil und eine anhaltende Aufmerksamkeit für die männliche Figur auszeichnete. Seine Zeichnungen bewegen sich zwischen akademischer Aktstudie, romantischer Landschaftsmalerei und einem persönlichen ikonografischen Register, in dem Melancholie, Sehnsucht und Erinnerung zusammenkommen. Das Thema 'Once this was my home' verbindet die Figur mit einer Landschaft, die nicht mehr zugänglich ist, ein Motiv, das in seinem späteren Werk mehrfach wiederkehrt und sich als Meditation über Verlust, Entfremdung und die unmögliche Rückkehr lesen lässt.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56685928972612,"sku":null,"price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260413_12151076_0006.jpg?v=1776784887"},{"product_id":"flyer-peter-berlin-xxx-go-gallery-amsterdam-2016","title":"Flyer Peter Berlin XXX, GO Gallery Amsterdam, EuroPride 2016","description":"\u003cp\u003eBeidseitig bedruckter Ausstellungsflyer für Peter Berlin XXX, die retrospektive Präsentation in der GO Gallery in Amsterdam vom 24. Juli bis 27. August 2016, organisiert im Rahmen von EuroPride und Amsterdam Gay Pride. Die Vorderseite zeigt das ikonische Selbstporträt von Peter Berlin in Lederjacke, Lederhose und Leather Cap, mit im rechten Teil des Entwurfs dem Namen des Künstlers vertikal in Rot und den drei Amsterdamer Kreuzen. Die Rückseite enthält biografische Zitate, Ausstellungsinformationen und die Logos der beteiligten Partner, darunter Flying Dog, RoB Amsterdam, Walraven Sax und Nieuwezijds Sauna. Der Flyer ist in gutem Zustand mit leichten Gebrauchsspuren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePeter Berlin, geboren als Armin Hagen Freiherr von Hoyningen-Huene 1942, bildete in den siebziger Jahren mit seinen eigenhändig entworfenen Kostümen, seiner selbst inszenierten Fotografie und seiner frontalen urbanen Erscheinung eine der markantesten Figuren der internationalen Gay-Kultur. Sein Werk definierte eine visuelle Sprache, die Leather, Glamour und Narzissmus vereinte, und bleibt bis heute ein Referenzpunkt im queeren visuellen Kanon. Die Amsterdamer Ausstellung von 2016 schloss an eine breitere Wiederbelebung der Aufmerksamkeit für sein Œuvre an, nach früheren Präsentationen in San Francisco 2014 und New York 2015. Dieser Flyer gehört zu der ephemeren Drucksache, die bei Pride-Veranstaltungen zirkulierte, und ist damit ein direkter Zeuge der Programmgestaltung jenes Sommers.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56685991362884,"sku":null,"price":35.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260417_21260822_0013.jpg?v=1776786596"},{"product_id":"ansichtkaart-drachenfels-aan-de-rijn-max-wipperling-elberfeld-vroeg-interbellum","title":"Postkarte Drachenfels am Rhein, Max Wipperling Elberfeld, frühe Zwischenkriegszeit","description":"\u003cp\u003ePostkarte mit einer handkolorierten lithografischen Darstellung der Ruine der Burg Drachenfels am Rhein, herausgegeben von Max Wipperling in Elberfeld unter der Nummer 5465. Die Komposition zeigt den mittelalterlichen Turm auf dem felsigen Gipfel des Drachenfels vor einem Himmel in pastellrosa und zartblau, mit im Vordergrund dichtem Bewuchs in dunklen Tönen. Die Bildunterschrift nennt \"DER RHEIN. Ruine Drachenfels\" in klassischer Drucktype. Die Karte ist auf rauem getöntem Karton gedruckt, ungelaufen und in gutem Zustand, mit leichter Verfärbung an den Rändern und einer feinen Knickfalte oben rechts.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Drachenfels bei Königswinter gehört zu den meistreproduzierten Motiven der Rheinromantik, einer touristischen und literarischen Tradition, die im neunzehnten Jahrhundert ihre volle Blüte erreichte und bis weit in das zwanzigste Jahrhundert nachwirkte. Lord Byron nannte den Berg in Childe Harolds Pilgrimage, und Generationen von Reisenden bestiegen den Gipfel über die Drachenfelsbahn, die älteste noch bestehende Zahnradbahn Deutschlands, 1883 eröffnet. Max Wipperling, Verleger in Elberfeld, gehörte zu einem dichten Netzwerk deutscher Postkartenverleger, die im frühen zwanzigsten Jahrhundert die Landschaften und Denkmäler des Rheinlands in umfangreichen Auflagen festhielten. Der Name Elberfeld datiert die Karte vor 1929, das Jahr, in dem die Stadt im heutigen Wuppertal aufging.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56686111490372,"sku":null,"price":10.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260413_12130395_0004.jpg?v=1776791785"},{"product_id":"ansichtkaart-altenahr-in-het-ahrdal-gutmann-coblenz-vroege-jaren-twintig","title":"Postkarte Altenahr im Ahrtal, Gutmann Coblenz, frühe zwanziger Jahre","description":"\u003cp\u003ePostkarte mit einem Sepiarasterdruck einer Landschaft bei Altenahr im Ahrtal, mit im Vordergrund einer Figur an einem jungen Baum am Ufer der Ahr und im Hintergrund dem Höhenzug der Eifel mit verstreuter Bebauung. Die Karte ist ausgeführt als Gutmann's Karte, herausgegeben von der Kunstanstalt Fritz Gutmann in Coblenz, und mit einer charakteristisch reliefierten Rahmenkante mit ornamentierten Ecken versehen. Die Bildunterschrift nennt \"Partie bei Altenahr\" in zierlicher Kursivschrift. Die Karte wurde aus Altenahr an die Familie Hennen in Valkenburg in Süd-Limburg verschickt, mit einer roten Germania-Marke zu 40 Pfennig und einer handgeschriebenen Mitteilung in Bleistift auf der Rückseite. Der Zustand ist gut, mit leichter Verfärbung an den Rändern und Gebrauchsspuren, die zu einem postalisch gelaufenen Exemplar passen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Ahrtal, das Tal, in dem die Ahr durch die Eifel zum Rhein fließt, gehörte im späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert zu den bevorzugten Zielen des deutschen Inlandstourismus, bekannt für seinen Weinbau, seine Wanderwege und seine romantischen Ruinen. Altenahr bildete darin einen Knotenpunkt, mit dem Bahnhof als Ausgangspunkt für den bekannten Rotweinwanderweg. Die Kunstanstalt Fritz Gutmann in Coblenz war ein regionaler Verlag, der sich auf Postkarten des Rheinlands, der Eifel und der Moselregion spezialisierte, mit einer wiedererkennbaren Reihe unter dem Namen Gutmann's Karte. Die Versendung in das niederländische Valkenburg 1922 stellt diese Karte in die dichte grenzüberschreitende Korrespondenz der Zwischenkriegszeit, als das Ahrtal für niederländische Besucher ein vertrautes Urlaubsziel war.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56686117093700,"sku":null,"price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260421_19291760_0195.jpg?v=1776792762"},{"product_id":"ansichtkaart-boppard-rheinufer-ottmar-zieher-munchen-vroege-jaren-twintig","title":"Postkarte Boppard Rheinufer, Ottmar Zieher München, frühe zwanziger Jahre","description":"\u003cp\u003ePostkarte in Heliokolor-Druck mit einer Darstellung des Rheinufers in Boppard, herausgegeben als Heliokolorkarte von Ottmar Zieher in München unter der Nummer Z 5719. Die Komposition zeigt die Hotelpromenade entlang des Rheins mit großformatigen wilhelminischen Bauten, eine baumbestandene Uferpromenade und auf dem Fluss zwei Dampfschiffe, darunter ein Passagierschiff der Köln-Düsseldorfer Rheinschiffahrt. Die Bildunterschrift \"Boppard. Rheinufer.\" steht in roter Kursivschrift oben rechts. Die Karte wurde aus Boppard verschickt mit zwei Germania-Marken zu 20 und 60 Pfennig, adressiert an Via Nova, Fauquemont in Süd-Limburg. Der Zustand ist gebraucht, mit Verfärbung, einigen Flecken auf der Rückseite und leichten Eckabnutzungen, die Darstellung ist vollständig erhalten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBoppard, gelegen in einer breiten Mittelrheinschleife zwischen Koblenz und Bingen, entwickelte sich in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts zu einem gefeierten Kurort, bekannt für seinen Weinbau, seine Sanatorien und den täglichen Anlauf der Rheindampfer. Die stattlichen Hotelfassaden, die auf dieser Karte zu sehen sind, gehörten zum festen Repertoire der Stadtansichten, mit dem Boppard sich dem europäischen Reisepublikum präsentierte. Ottmar Zieher, Verleger in München, brachte unter dem Namen Heliokolorkarte eine umfangreiche Serie farbenfroher topografischer Karten heraus, erkennbar an ihrer gesättigten Farbgebung und sorgfältigen Komposition. Die Versendung nach Valkenburg in Limburg fügt sich in dieselbe grenzüberschreitende Korrespondenzlinie ein, die niederländische Gäste in der frühen Zwischenkriegszeit mit rheinländischen Reisezielen unterhielten.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56686128595268,"sku":null,"price":9.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260417_21304806_0015.jpg?v=1776793243"},{"product_id":"kunstkaart-rodin-eeuwige-idool-egger-keulen","title":"Kunstpostkarte Auguste Rodin, Das Ewige Idol, Verlag A. Egger Köln","description":"\u003cp\u003eKunstpostkarte mit einer Sepia-Fotoreproduktion von Das Ewige Idol, Skulptur von Auguste Rodin aus den Jahren 1890 bis 1893, herausgegeben als Nummer 748 in der Reihe \"Die Meister\" vom Verlag A. Egger in Köln. Die Komposition zeigt eine sitzende weibliche Aktfigur mit leicht geneigtem Kopf zur knienden männlichen Aktfigur, die ihr Gesicht an ihre Brust legt, getragen von einem rau modellierten Felssockel. Die Reproduktion ist in feiner Rotogravur ausgeführt, die die Bronzepatina des Originals überzeugend wiedergibt. Die Rückseite trägt die Serienangabe, die Lebensdaten des Bildhauers und den Verlagsvermerk, ohne Korrespondenzlinien. Ungelaufen, in gutem Zustand mit leichter Eckknickung oben rechts.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Ewige Idol, bekannter unter dem ursprünglichen französischen Titel L'Eternelle Idole, entstand in den Jahren, in denen Rodin an La Porte de l'Enfer arbeitete, und gehört zu seinen meistdiskutierten Kleinplastiken. Die Komposition wird gewöhnlich als Bild erotischer Verehrung und Hingabe gelesen, in dem der kniende Mann sein Gesicht an die Brust der sitzenden Frau legt, in einer Haltung zwischen Anbetung und Rührung. Die Reihe Die Meister war eine nachkriegszeitliche deutsche Ausgabenreihe, die bekannte Meisterwerke der europäischen Bildhauer- und Malkunst im Postkartenformat einem breit kunstinteressierten Publikum zugänglich machte. Der Verlag A. Egger in Köln gab in den fünfziger und sechziger Jahren mehrere solche Reproduktionsreihen heraus, die sich an Museen, Buchhandlungen und Kunstliebhaber richteten.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56686135968068,"sku":null,"price":6.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260417_21350053_0019.jpg?v=1776794054"},{"product_id":"kunstkaart-marino-marini-giuditta-egger-keulen","title":"Kunstpostkarte Marino Marini, Giuditta, Verlag A. Egger Köln","description":"\u003cp\u003eKunstpostkarte mit einer Silbergelatine-Fotoreproduktion von Giuditta, Skulptur von Marino Marini aus dem Jahr 1945, herausgegeben als Nummer 772 in der Reihe \"Die Meister\" vom Verlag A. Egger in Köln. Die Komposition zeigt einen sitzenden weiblichen Akt in frontaler Haltung, mit leicht erhobenem Kopf und auf den Schenkeln ruhenden Händen, modelliert in der rau belassenen Oberflächenbehandlung, die das figurative Werk Marinis aus den Kriegsjahren auszeichnet. Die Karte ist als echte Fotokarte ausgeführt, wie auf der Rückseite vermerkt, mit scharfen tonalen Übergängen und dichten dunklen Partien. Ungelaufen, in gutem Zustand mit leichter Eckknickung links oben und einer handgeschriebenen Preisangabe oben rechts auf der Rückseite.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMarino Marini, geboren 1901 in Pistoia und 1980 in Viareggio gestorben, gehört zu den bedeutenden italienischen Bildhauern des zwanzigsten Jahrhunderts. Sein Werk entwickelte sich um eine begrenzte Anzahl wiederkehrender Motive: Reiter und Pferd, Pomona als irdische weibliche Figur, die Tänzerin und der Jongleur. In den rau belassenen Oberflächen und der archaisierenden Figuration klingen etruskische und frühmittelalterliche Vorbilder mit, neuinterpretiert innerhalb einer modernen Sprache der Zerbrechlichkeit und Präsenz. Giuditta von 1945 stammt aus der direkten Nachkriegszeit, in der Marini seine weiblichen Figuren einer seltenen Intensität unterwarf, zwischen klassischer Ruhe und einer nervösen Geladenheit, die die Jahre des Krieges und der Zerstörung absorbiert. Der Verlag A. Egger gab die Reihe Die Meister in den fünfziger und sechziger Jahren als zugängliche Form kunsthistorischer Verbreitung außerhalb der Museen heraus.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56686185447748,"sku":null,"price":8.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260417_21373333_0021.jpg?v=1776795698"},{"product_id":"kunstkaart-fantin-latour-faust-petit-palais-parijs","title":"Kunstpostkarte Fantin-Latour Faust, Palais des Beaux-Arts Paris","description":"\u003cp\u003eFranzösische Kunstpostkarte mit einer Schwarzweiß-Fotoreproduktion von Faust von Henri Fantin-Latour, nach dem Original in der Sammlung des Palais des Beaux-Arts de la Ville de Paris, besser bekannt als Petit Palais. Die Karte trägt die laufende Nummer 38 in der Serie und ist in feiner Rotogravur mit reichen tonalen Übergängen ausgeführt, in der die romantische Dunkelheit der Komposition überzeugend festgehalten wird. Die Darstellung zeigt eine Gruppe von Figuren um eine zurückgelehnte weibliche Aktgestalt, links der Komposition die dunkle Figur Fausts, aus dem Hintergrund auftauchende Gesichtszüge und Schemen sowie geisterhafte Erscheinungen in der Luft. Die Rückseite trägt die Angabe Fabrication Francaise und ein kleines rundes Verlagszeichen. Die Karte ist ungelaufen und in gutem Zustand, mit milder Verfärbung und leichten Gebrauchsspuren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHenri Fantin-Latour, geboren 1836 in Grenoble und 1904 in Bure gestorben, war ein französischer Maler und Lithograf, der mit seinen Gruppenporträts der Pariser Avantgarde und seinen Blumenstillleben einen festen Platz in der Kunstgeschichte des späten neunzehnten Jahrhunderts erwarb. Weniger bekannt, aber innerhalb seines eigenen Œuvres mindestens ebenso bedeutend sind seine allegorischen Kompositionen rund um musikalische und literarische Themen, darunter eine beträchtliche Reihe von Szenen nach Goethes Faust, die er von den siebziger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts bis an sein Lebensende in Zeichnung, Lithografie und Gemälde weiterentwickelte. Die hier abgebildete Darstellung gehört zu den Walpurgisnacht- und Sabbatszenen, in denen Faust, geführt von Mephistopheles, in eine Welt von Geistern, Visionen und sinnlichen Erscheinungen hinabsteigt. Die Reproduktionskarte wurde in den ersten Jahrzehnten des zwanzigsten Jahrhunderts herausgegeben, als große Pariser Museen in großem Umfang Postkarten ihrer Sammlung drucken ließen.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56686227554628,"sku":null,"price":7.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260417_21411142_0023.jpg?v=1776796077"},{"product_id":"kunstkaart-ingres-la-source-louvre-braun","title":"Kunstpostkarte Ingres La Source, Musée du Louvre Paris, Braun et Compagnie","description":"\u003cp\u003eFranzösische Kunstpostkarte mit einer Sepia-Fotoreproduktion von La Source, einem Gemälde von Jean-Auguste-Dominique Ingres aus der Sammlung des Musée du Louvre, herausgegeben von Braun et Compagnie unter der Nummer 10422. Die Komposition zeigt eine stehende weibliche Aktfigur, die einen antiken Wasserkrug schräg über ihre Schulter hält, aus dem ein Wasserstrahl in ein Becken zu ihren Füßen fällt, eingebettet in eine dunkle Felspartie mit Laubbewuchs. Die Bildunterschrift nennt \"Musée du Louvre\" und \"Ingres, La source\", mit der Verlagsmarke B.C. Die Karte ist in feiner Rotogravur in warmem Sepiaton ausgeführt, ungelaufen, in gutem Zustand mit leichter Verfärbung an den Rändern und minimalen Gebrauchsspuren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eLa Source ist eines der ikonischen Werke von Jean-Auguste-Dominique Ingres, an dem er mit langen Unterbrechungen von etwa 1820 bis zur Vollendung 1856 arbeitete, dem Jahr, in dem er es im Alter von sechsundsiebzig Jahren ausstellte. Die Figur knüpft an eine alte ikonographische Tradition der personifizierten Quelle als Symbol für Reinheit, Jugend und Ursprung an, führt diese aber mit der kühlen Linearität und dem porzellanenen Hautton, die Ingres kennzeichnen, zu einer der meistreproduzierten Aktdarstellungen der französischen Malerei des neunzehnten Jahrhunderts. Braun et Compagnie, ansässig in Dornach und Paris, war im späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert der offizielle Fotograf der französischen nationalen Museumssammlungen und gab in dieser Eigenschaft umfangreiche Postkartenreihen nach Werken aus dem Louvre, dem Luxembourg und Versailles heraus.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56686290108740,"sku":null,"price":7.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260417_21434345_0025.jpg?v=1776796565"},{"product_id":"ansichtkaart-firenze-battistero-edizioni-zb","title":"Postkarte Firenze Battistero, Edizioni Z.B. Florenz, Zwischenkriegszeit","description":"\u003cp\u003eItalienische Postkarte in Sepiarasterdruck mit einer Darstellung des Battistero di San Giovanni in Florenz, gesehen von der Piazza del Duomo aus, mit rechts der charakteristischen grün-weißen Marmorpartie des Duomo und links den Straßenfronten, die zur Via de' Cerretani führen. Im Vordergrund verleihen wandelnde Figuren, eine Straßenlaterne und ein Handkarren unter einer Plane dem Platz einen ungekünstelten Alltagscharakter. Die Karte wurde von Edizioni Z.B. in Florenz herausgegeben, mit der Bildunterschrift \"Firenze, Il Battistero\" in zierlicher Kursivschrift auf der Rückseite und dem zweisprachigen Druckvermerk Imprimé en Italie und Printed in Italy. Ungelaufen, in gutem Zustand mit leichter Verfärbung an den Rändern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Battistero di San Giovanni gehört zu den ältesten und meistfotografierten Gebäuden von Florenz. Die heutige Struktur wurde um 1128 vollendet, doch die Wurzeln des Baus reichen zurück bis in das vierte oder fünfte Jahrhundert, mit Teilen, die die volkshistorische Vorstellung lange als römisch betrachtete. Die grün-weiße Marmorverkleidung, der rein oktogonale Bau und die drei bronzenen Türen, darunter die von Michelangelo als Porta del Paradiso bezeichnete Osttür von Lorenzo Ghiberti, machten das Baptisterium zu einer der Pflichtetappen auf der italienischen Grand Tour. Edizioni Z.B., in Florenz in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts tätig, brachte Postkarten heraus, die sich an den internationalen Touristenmarkt richteten, mit zweisprachigen Druckvermerken, die die Karte für Besucher aus Frankreich, England und den Vereinigten Staaten zugänglich machten.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56686307377476,"sku":null,"price":7.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260417_21451511_0027.jpg?v=1776797026"},{"product_id":"kunstkaart-durer-madonna-kind-uffizi-florence","title":"Kunstpostkarte Dürer, Madonna mit Kind, Uffizien Florenz, frühes zwanzigstes Jahrhundert","description":"\u003cp\u003eItalienische Kunstpostkarte in Sepiakollotypie mit einem Detail aus der Anbetung der Könige von Albrecht Dürer, das die thronende Madonna mit dem nackten Christuskind zeigt. Das Detail ist dem Gemälde von 1504 entnommen, das sich in der Sammlung der Galleria degli Uffizi in Florenz befindet. Die Karte trägt die Bildunterschrift Firenze, Galleria Uffizi, La Vergine, dettaglio dell'Adorazione de' Magi, gefolgt von der italianisierten Namensform Durero Alberto. Gedruckt unter der Nummer 2470 auf Papier mit der internationalen Weltpostverein-Aufteilung der Rückseite, ohne Korrespondenzlinien auf der Bildseite. Ungelaufen, in gutem Zustand mit leichter Verfärbung und minimalen Gebrauchsspuren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Anbetung der Könige wurde von Dürer 1504 als Teil eines Altarstücks für Friedrich den Weisen, Kurfürst von Sachsen, gemalt und gelangte 1793 in die Sammlung der Uffizien. Die thronende Madonna im Detail ist eine Porträtstudie von auffälliger realistischer Qualität, in der das Kopftuch, der Gürtel und die Gewandfalten eher auf die alltägliche bürgerliche Tracht Nürnbergs um 1500 verweisen als auf die stilisierten ikonografischen Formeln der Spätgotik. Die italianisierte Namensform Durero Alberto, die auf dieser Karte verwendet wird, verschwand nach dem Ersten Weltkrieg allmählich aus italienischen Druckerzeugnissen und hilft, die Karte in die Jahre vor 1918 zu datieren. Italienische Museumskarten aus dieser Zeit wurden in großem Umfang unter den Besuchern der Uffizien verbreitet, einer der meistbesuchten Kunstinstitutionen Europas.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56686358724932,"sku":null,"price":8.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260417_21480004_0030.jpg?v=1776798361"},{"product_id":"kunstkaart-albani-apollo-daphne-louvre-neurdein","title":"Kunstpostkarte Albani, Apollon und Daphne, Louvre, Neurdein Frères Paris","description":"\u003cp\u003eFranzösische Kunstpostkarte in Sepiakollotypie mit einer Reproduktion von Apollon und Daphne, einem Gemälde des italienischen Meisters Francesco Albani aus der Sammlung des Musée du Louvre, herausgegeben von Neurdein Frères in Paris unter der Nummer 1410. Die Komposition zeigt den Moment der mythologischen Verfolgung: Daphne flieht links vor dem sich nähernden Apollon, während oben rechts in den Wolken Amor mit seinem Bogen die Szene in Gang gesetzt hat. Die Bildunterschrift gibt die Museumsherkunft, die Schule der Herkunft, die Lebensdaten und den italienischen Beinamen des Künstlers, l'Albane, an. Die Karte ist ungelaufen, der Zustand ist gebraucht mit Verfärbung, leichter Fleckenbildung und Papier von mäßiger Stärke, die Darstellung bleibt vollständig lesbar.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFrancesco Albani, geboren 1578 in Bologna und dort 1660 gestorben, gehörte zur Bologneser Schule um die Brüder Carracci und arbeitete in einer graziösen klassizistischen Manier, die ihm den Beinamen l'Albane einbrachte. Seine mythologischen Kompositionen in landschaftlicher Anlage, mit Apollon und Daphne als wiederkehrendem Thema, wurden bis weit in das achtzehnte Jahrhundert hinein von europäischen Höfen und Kunstliebhabern reproduziert und gesammelt. Die ovidsche Erzählung aus dem ersten Buch der Metamorphosen berichtet, wie Apollon von Eros mit einem goldenen Pfeil getroffen wird und eine vergebliche Liebe zu der Nymphe Daphne fasst, die vom selben Gott mit einem bleiernen Pfeil getroffen ist und ihm entflieht, bis sie sich in einen Lorbeerbaum verwandelt. Neurdein Frères, in Paris im späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert tätig, gehörte neben Braun zu den bedeutendsten französischen Fotografen der nationalen Museumssammlungen und brachte unter der Marke ND Phot. umfangreiche Postkartenreihen heraus.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56686454997316,"sku":null,"price":9.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260417_21494071_0032.jpg?v=1776802960"},{"product_id":"kunstkaart-henner-eglogue-petit-palais-lapina","title":"Kunstpostkarte Jean-Jacques Henner, Églogue, Petit Palais, Lapina Paris","description":"\u003cp\u003eFranzösische Kunstpostkarte im Farbrasterdruck mit einer Reproduktion von Eglogue von Jean-Jacques Henner, einem Gemälde aus der Sammlung des Palais des Beaux-Arts de la Ville de Paris, besser bekannt als Petit Palais. Die Karte wurde von Lapina in Paris unter der Nummer 639 herausgegeben und ist mit einer mehrsprachigen Bildunterschrift in Französisch, Russisch und Italienisch versehen, mit dem charakteristischen Vermerk Printed in Paris und der roten Korrespondenzaufteilung auf der Rückseite. Die Komposition zeigt zwei weibliche Aktfiguren in einer dämmerigen Waldlandschaft an einem Teich: links eine sitzende Flötenspielerin mit rotem Haar, rechts eine stehende Figur, die sich an einen Steinaltar lehnt. Ungelaufen, im gebrauchten Zustand mit einer kleinen Klebespur eines ehemaligen Etiketts auf der Rückseite und einem leichten Fleck im Gesicht der rechten Figur, die Komposition bleibt vollständig lesbar.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJean-Jacques Henner, geboren 1829 in Bernwiller und 1905 in Paris gestorben, war ein elsässischer Maler, der innerhalb des akademischen Milieus des späten neunzehnten Jahrhunderts in Paris ein eigenes Register schuf aus dämmerigen Waldnymphen, rothaarigen Aktfiguren und mythologisch-pastoralen Szenen. Sein Werk gehört zu dem, was später als träumerischer Akademismus bezeichnet wurde, einer Tendenz, die gegen die schärferen Töne des Naturalismus und die kräftige Farbe des Impressionismus eine kontemplative Gegenstimme bildete. Der Titel Eglogue verweist auf das antike bukolische Hirtengedicht, ein poetisches Genre, das in der Malerei des neunzehnten Jahrhunderts angerufen wurde, um ein Bild zeitloser arkadischer Ruhe heraufzubeschwören. Der Verlag Lapina in Paris spezialisierte sich um 1905 auf Kunstpostkarten mit mehrsprachiger Bildunterschrift, darunter Russisch, um damit den europäischen Kunstreisendenmarkt bis ins Zarenreich zu bedienen.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56686461518148,"sku":null,"price":8.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260417_21541772_0034.jpg?v=1776803467"},{"product_id":"kunstkaart-angelica-kauffman-zelfportret-uffizi-florence","title":"Kunstpostkarte Angelica Kauffman, Selbstporträt, Uffizien Florenz, frühes zwanzigstes Jahrhundert","description":"\u003cp\u003eItalienische Kunstpostkarte in Sepiakollotypie mit einem Detail aus dem Selbstporträt von Angelica Kauffman, Malerin tätig in London und Rom in der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts, aus der Sammlung der Galleria degli Uffizi in Florenz. Die Karte trägt auf der Vorderseite die Bildunterschrift Firenze, Galleria Uffizi, Ritratto di Angelica Hauffmann, dipinto da se stessa (Particolare), in der italianisierten Namensform Hauffmann, die in der italienischen Katalogisierung des frühen zwanzigsten Jahrhunderts gebräuchlich war. Gedruckt unter der Nummer 2473 auf Papier mit der internationalen Weltpostverein-Aufteilung der Rückseite, ohne Korrespondenzlinien auf der Bildseite. Ungelaufen, in gutem Zustand mit leichter Verfärbung und minimalen Gebrauchsspuren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAngelica Kauffman, geboren 1741 in Chur und 1807 in Rom gestorben, war eine schweizerisch-österreichische Malerin, die sich im Laufe ihres Lebens eine außergewöhnliche Stellung im europäischen akademischen Künstlermilieu erwarb. Nach Jahren des Arbeitens in Italien ließ sie sich 1766 in London nieder, wo sie 1768 zu den beiden weiblichen Mitbegründern der Royal Academy of Arts gehörte. Ihre Selbstporträts, von denen sie mehrere bedeutenden Sammlungen persönlich schenkte, gehören zu den meistreproduzierten Werken ihrer Hand. Das Exemplar in den Uffizien wurde von Kauffman selbst der musealen Sammlung von Künstler-Selbstporträts hinzugefügt, einer Sammlung, die seit dem siebzehnten Jahrhundert von aufeinanderfolgenden Generationen als Ehrenplatz für die Maleridentität galt. Die italianisierte Namensform Hauffmann auf dieser Karte datiert ihre Ausgabe in die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, als italienische Verleger die Namen ausländischer Künstler routinemäßig der italienischen Schreibweise anpassten.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56686467776836,"sku":null,"price":9.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260417_21563861_0036.jpg?v=1776803957"},{"product_id":"ansichtkaart-musee-du-louvre-le-tibre-romeins-marmeren-beeld-parijs-ca-1910","title":"Postkarte Musée du Louvre - Le Tibre, römisches Marmorbildwerk, Paris, ca. 1910","description":"\u003cp\u003eFranzösische Fotopostkarte mit einer Sepia-Fotoreproduktion des antiken römischen Marmorbildwerks \"Le Tibre\" (Der Tiber), aufbewahrt im Musée du Louvre in Paris. Die Vorderseite zeigt das liegende Bildwerk des Flussgottes Tiber in seiner vollständigen Komposition: der bärtige Gott auf einem Wasserkrug ruhend, flankiert von einem Füllhorn und einer Wölfin mit kleinen Figürchen. Die Karte wurde von A.N. Paris unter der Nummer 475 herausgegeben und in Frankreich gedruckt. Die Rückseite ist unbeschrieben und ungelaufen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDas Tiber-Bildwerk im Louvre ist eine römische Kopie nach einem hellenistischen Original, vermutlich aus dem zweiten Jahrhundert nach Christus. Das Bildwerk wurde im sechzehnten Jahrhundert in Rom ausgegraben und zählt seitdem zu den meistreproduzierten antiken Skulpturen Europas. Postkarten von Museumssammlungen dieser Art wurden um die Jahrhundertwende in großen Auflagen gedruckt, als Andenken für Museumsbesucher und als kulturelle Visitenkarte der großen französischen nationalen Sammlungen.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56687853240644,"sku":null,"price":9.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260420_16411539_0038.jpg?v=1776851907"},{"product_id":"fotoprint-toddities-dutch-gay-couple-kissing-2018","title":"Fotodruck Toddities - Dutch Gay Couple Kissing, Tuscheillustration, 2018","description":"\u003cp\u003eFotodruck auf Fujifilm-Fotopapier einer Tuscheillustration des Künstlers Toddities, datiert 2018. Das Bild zeigt zwei männliche Figuren in inniger Umarmung und Kuss, beide mit entblößtem Oberkörper, gekleidet in gestreifte Hosen und Holzschuhe. Die Komposition ist in Schwarzweiß mit fein ausgearbeiteter Schraffur und Punktierung aufgebaut und stellt die Figuren in eine niederländische Landschaft mit Tulpen, einer Mühle und einem Fahrrad. Die Illustration trägt unten rechts eine Monogramm-Signatur.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eToddities ist ein Illustrator, dessen Werk sich an der Schnittstelle von Erotik, Queer-Kultur und dekorativer grafischer Tradition bewegt. Die niederländische Ikonografie — Holzschuhe, Mühle, Tulpenfeld, Fahrrad — fungiert hier als bewusst romantischer Rahmen für eine homoerotische Darstellung, eine Kombination, die das Werk sowohl spielerisch als auch politisch auflädt. Der Druck ist auf professionellem Fujifilm-Fotopapier produziert und ist Teil einer Reihe vom Künstler herausgegebener Karten.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56687897248068,"sku":null,"price":20.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260421_21222994_0197.jpg?v=1776853175"},{"product_id":"ansichtkaart-bad-nauheim-drei-sprudel-1927","title":"Postkarte Bad Nauheim - Die drei Sprudel, versandt 1927, Kurort Hessen","description":"\u003cp\u003eGelaufene Postkarte mit einer Sepiaaufnahme der \"Drei Sprudel\" im Kurort Bad Nauheim, Hessen, mit Blick auf die Gartenanlage rund um die drei Mineralwasserquellen, die Brunnen und die umgebende Kolonnade. Die Karte wurde am 31. Mai 1927 von Bad Nauheim an Frau L. Hennen, Villa Via Nova in Valkenburg im niederländischen Limburg verschickt. Die Rückseite trägt eine Briefmarke des Deutschen Reichs zu 15 Pfennig aus der Immanuel-Kant-Serie und den Poststempel Bad Nauheim 31.5.27.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDer Absender — vermutlich ein Familienmitglied, das in Bad Nauheim eine Badekur absolvierte — schreibt, dass er das Baden für ein paar Tage einstellen musste, jedoch hofft, am nächsten Tag damit zu beginnen. Die Vorderseite ist mit zusätzlichen Mitteilungen von Onkel August, Familie Roemer und Smeets sowie einem Kuss von Hubert vollgeschrieben. Bad Nauheim war in den zwanziger Jahren ein renommierter europäischer Kurort, besonders bekannt für seine Kohlensäurebäder, die für Herz- und Kreislauferkrankungen verschrieben wurden. Die Bestimmung Villa Via Nova in Valkenburg verweist auf ein wohlhabendes Limburger Milieu.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56687941058884,"sku":null,"price":8.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260422_12354172_0199.jpg?v=1776854309"},{"product_id":"ansichtkaart-madge-lessing-edwardiaanse-actrice-antwerpen","title":"Handkolorierte Postkarte Madge Lessing - edwardianische Schauspielerin, versandt Antwerpen ca. 1908","description":"\u003cp\u003eHandkolorierte Fotopostkarte mit dem Porträt der britischen Music-Hall-Schauspielerin Madge Lessing, gedruckt in Türkis und Pastelltönen auf einer fotografischen Grundlage. Lessing trägt einen breitkrempigen Hut mit üppigen Straußenfedern und eine mehrreihige Perlenkette — die Grandeur des edwardianischen Bühnenkostüms im Kleinformat festgehalten. Die Karte wurde herausgegeben von GLC Co. unter der Nummer 2199\/3. Die Rückseite trägt eine belgische Briefmarke zu 5 Centimes und den Poststempel Anvers, vermutlich ca. 1907-1910.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Karte wurde von Antwerpen aus an Frau Witwe Webber, Blanchisserie de la Plage in Westende, verschickt — eine Wäscherei am Strand des belgischen Badeortes. Die Absenderin Anny schrieb auf Französisch an ihre Freundin Joséphine: die Mitteilung ist kurz und persönlich, mit Grüßen an Germaine und ein weiteres Familienmitglied. Madge Lessing war in den ersten Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts ein bekanntes Gesicht auf den britischen und europäischen Music-Hall-Bühnen, und ihr Porträt erschien auf Dutzenden verschiedener Postkarten, die von Bewunderern gesammelt und verschickt wurden.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56687992308036,"sku":null,"price":9.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260420_16464698_0044.jpg?v=1776855992"},{"product_id":"ansichtkaart-sanguine-meisjesportret-valkenburg-bad-nauheim-1927","title":"Kunstpostkarte Sanguine-Mädchenporträt - versandt Valkenburg nach Bad Nauheim, 1927","description":"\u003cp\u003eKunstpostkarte mit einer Reproduktion eines Mädchenporträts in Sanguine-Stil, gedruckt in Rotbraun auf warmem ockerfarbenem Karton. Das Bild zeigt ein junges Mädchen mit losem lockigem Haar und einer Schleife, wiedergegeben in der weichen, skizzenhaften Linie der spätsymbolistischen oder präraffaelitischen Zeichentradition. Die Karte erschien unter Nummer 199 und datiert stilistisch um 1900 bis 1910. Die Rückseite trägt eine niederländische Briefmarke zu 10 Cent mit dem Bildnis von Königin Wilhelmina und den Poststempel Valkenburg, 21. Juni 1927.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Karte wurde aus Valkenburg von Ges. Smit an Mejuffrouw Joh. Lumen versandt, die im Park Hotel in Bad Nauheim weilte. Die Absenderin dankt der Empfängerin für deren Gruß aus Frankfurt und schreibt erleichtert, der Vater der Adressatin — der offenbar lange krank gewesen war — gehe es nun besser: \"Waarlijk een welverdiende bekroning op je liefdevolle verzorging\" (Wahrlich eine wohlverdiente Krönung deiner liebevollen Pflege). Bad Nauheim als Kurort und die Erwähnungen von Frankfurt und Valkenburg skizzieren ein Milieu wohlhabender Niederländer, die in den zwanziger Jahren die Rheingegend für Gesundheit und Entspannung bereisten.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56688058138948,"sku":null,"price":10.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260422_13122657_0201.jpg?v=1776859572"},{"product_id":"ansichtkaart-gustave-moreau-oedipe-sphinx-luxembourg-parijs","title":"Postkarte Gustave Moreau - Ödipus und die Sphinx, Musée du Luxembourg Paris, LL Nr. 476","description":"\u003cp\u003eMuseumspostkarte mit einer Sepiareproduktion von \"Oedipe et le Sphinx\" des französischen symbolistischen Malers Gustave Moreau (1826-1898), herausgegeben von LL (Lévy et ses Fils) in Paris unter Nummer 476. Das Gemälde — eines von Moreaus berühmtesten Werken — zeigt Ödipus in der Konfrontation mit der Sphinx, die sich an ihn festklammert, während er ihren Blick unbewegt erwidert. Die Karte führt als Herkunft das Musée du Luxembourg in Paris an, wo das Werk in der Zeit hing, als dieses Museum die französischen Staatsaufträge beherbergte. Die Rückseite ist ungelaufen und blanko, mit leichten altersgemäßen Flecken.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eGustave Moreau vollendete \"Oedipe et le Sphinx\" 1864 und schickte es zum Salon jenes Jahres, wo es sofort Furore machte. Die Konfrontation zwischen dem rationalen Helden und dem rätselhaften Monster wurde von Zeitgenossen als Allegorie auf das Verhältnis zwischen Vernunft und Instinkt gelesen, zwischen dem Menschlichen und dem Unmenschlichen. Das Werk befindet sich heute im Metropolitan Museum of Art in New York. Museumspostkarten von LL aus dieser Periode sind in einer hochwertigen Gravur-Reproduktionstechnik gedruckt, die die Tonalität des Originals gut wiedergibt.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56688092938564,"sku":null,"price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260420_16552056_0050.jpg?v=1776861133"},{"product_id":"ansichtkaart-lefebvre-eve-palais-beaux-arts-parijs","title":"Postkarte Jules Lefebvre - Eve, Palais des Beaux Arts Paris, A.N. Paris Nr. 23","description":"\u003cp\u003eMuseumspostkarte mit einer Sepiareproduktion von \"Eve\" des französischen akademischen Malers Jules Joseph Lefebvre (1836-1911), herausgegeben von A.N. Paris unter Nummer 23. Die Vorderseite führt als Herkunft das Palais des Beaux Arts de la Ville de Paris an — das heutige Petit Palais, errichtet für die Weltausstellung 1900. Das Bild zeigt einen stehenden weiblichen Akt mit offenem Haar und einem Apfel hinter dem Rücken, in der stilisierten naturalistischen Tradition der französischen akademischen Malerei. Die Rückseite ist ungelaufen und blanko, mit dem Vermerk \"Made in France \/ Fabriqué en France\".\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eJules Joseph Lefebvre war einer der meistgeachteten akademischen Maler im späten neunzehnten Jahrhundert in Paris, bekannt für seine technisch verfeinerten Akte und allegorischen Figuren. \"Eve\" gehört zum Typus der mythologisch aufgeladenen akademischen Aktstudie, die zwischen 1880 und 1910 auf dem Salon und in Museumssammlungen breit vertreten war. Der Verlag A.N. Paris produzierte hochwertige Fotoreproduktionen von Museumswerken für das wachsende Publikum aus Kunstsammlern und Museumsbesuchern um die Jahrhundertwende.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56688294363460,"sku":null,"price":10.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260422_15074931_0203.jpg?v=1776864335"},{"product_id":"ansichtkaart-marquet-de-vasselot-purete-vices-petit-palais","title":"Postkarte Marquet de Vasselot - La Pureté planant au-dessus des Vices, Petit Palais Paris","description":"\u003cp\u003eMuseumspostkarte mit einer fotografischen Reproduktion der Skulptur \"La Pureté planant au-dessus des Vices\" (Die Reinheit, schwebend über den Lastern) des französischen Bildhauers Marquet de Vasselot (1840-1904), herausgegeben von A.N. Paris unter Nummer 65. Die Vorderseite führt als Herkunft das Palais des Beaux Arts de la Ville de Paris an — das heutige Petit Palais. Die Aufnahme zeigt einen stehenden marmornen Akt mit vertikal erhobenen Armen, platziert auf einem dunklen Bronzesockel, auf dem Figuren die Laster verkörpern. Die fotografische Technik mit schwarzem Hintergrund lässt die Textur des Marmors scharf hervortreten. Die Rückseite ist ungelaufen und blanko, mit dem Vermerk \"Fabrication Française\".\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eJean-Jacques Marquet de Vasselot war ein französischer Bildhauer und Kunsthistoriker, der am Ende des neunzehnten Jahrhunderts für seine allegorischen Skulpturen in der akademischen Tradition bekannt war. Der Titel dieses Werks — Reinheit, die über den Lastern schwebt — verrät die moralisierende Allegorie, die in der Dritten Republik vielfach für diese Art monumentaler Skulptur in Auftrag gegeben wurde. Die A.N.-Paris-Reihe des Petit Palais umfasste Dutzende Nummern und gehört zu den frühesten systematischen fotografischen Dokumentationen eines französischen städtischen Museums.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56688308486468,"sku":null,"price":9.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260422_15304505_0205.jpg?v=1776864800"},{"product_id":"ansichtkaart-falconet-trois-graces-louvre-parijs","title":"Postkarte Falconet - Les Trois Grâces, Musée du Louvre Paris, A.N. Paris Nr. 483","description":"\u003cp\u003eMuseumspostkarte mit einer fotografischen Reproduktion der \"Les Trois Grâces\" des französischen Rokoko-Bildhauers Étienne-Maurice Falconet (1716-1791), herausgegeben von A.N. Paris unter Nummer 483 mit dem Vermerk \"Musée du Louvre\". Die Skulptur zeigt drei stehende weibliche Akte, die gemeinsam eine dekorative Vase mit Uhrzifferblatt tragen — ein typisches Beispiel der verspielten allegorischen dekorativ-funktionalen Skulptur des achtzehnten Jahrhunderts. Die fotografische Qualität der Reproduktion ist hoch; die Reflexionen auf der Spiegelfläche im Hintergrund vermitteln den räumlichen Kontext des Louvre-Saals. Die Rückseite ist ungelaufen und blanko, mit dem Vermerk \"Made in France \/ Fabriqué en France\".\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eFalconet war Bildhauer am Hof Ludwigs XV. und arbeitete im Auftrag der Madame de Pompadour, der einflussreichsten Kunstsammlerin ihrer Zeit. Später ging er nach Russland, wo er das berühmte Reiterstandbild Peters des Großen in Sankt Petersburg schuf. \"Les Trois Grâces\" gehört zu seiner früheren Pariser Periode und verkörpert die Leichtigkeit und Eleganz, die das französische Rokoko kennzeichnen. Die A.N.-Paris-Louvre-Reihe, zu der diese Karte gehört, umfasste mehr als fünfhundert Nummern und ist eine der vollständigsten frühen fotografischen Inventarisierungen eines europäischen Museums.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56688355967300,"sku":null,"price":11.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260422_15392173_0207.jpg?v=1776865399"},{"product_id":"ansichtkaart-bad-nauheim-trinkkuranlagen-1927-valkenburg","title":"Postkarte Bad Nauheim - Trinkkuranlagen, versandt am 6. Juni 1927, Villa Via Nova Valkenburg","description":"\u003cp\u003ePostkarte mit einer Vogelperspektive der Trinkkuranlagen im Kurort Bad Nauheim, Hessen — der Komplex der Trinkkureinrichtungen mit Kolonnade, Kuppelbauten und Kirchturmspitze im Hintergrund. Die Karte wurde von Conrad Jacobi in Leipzig herausgegeben und am 6. Juni 1927 von Bad Nauheim an Frau G. Voss-Ketz, Villa Via Nova in Valkenburg, Südholland, versandt. Die Rückseite trägt eine Deutsches-Reich-Briefmarke zu 15 Pfennig und den Poststempel Bad Nauheim 6.6.27. Die beschriebene Rückseite enthält eine dicht handgeschriebene Mitteilung auf Deutsch über den Aufenthalt im Kurort.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eBad Nauheim gehörte in den zwanziger Jahren zu den meistbesuchten Kurorten Europas, mit einem großen internationalen Publikum wohlhabender Besucher, die hier Herzleiden und Nervenkrankheiten behandeln ließen. Die Trinkkuranlagen — der Komplex, in dem Kurgäste das Mineralwasser als Teil der Kur tranken — bildete das soziale Herz des Ortes, ein Platz, wo man spazieren ging, einander begegnete und korrespondierte. Die dichte handgeschriebene Mitteilung auf der Rückseite zeugt von dieser Korrespondenzkultur: vom Kurort aus wurde treu nach Hause geschrieben.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56688369566020,"sku":null,"price":10.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260422_15421391_0209.jpg?v=1776865756"},{"product_id":"ansichtkaart-henner-idylle-musee-luxembourg-parijs","title":"Postkarte Jean-Jacques Henner - Idylle, Musée du Luxembourg Paris, LL Nr. 240","description":"\u003cp\u003eFrühe Museumspostkarte mit einer Sepiareproduktion von \"Idylle\" des französischen Malers Jean-Jacques Henner (1829-1905), herausgegeben von LL (Lévy et ses Fils) in Paris unter Nummer 240, mit dem Vermerk \"Musée du Luxembourg, Paris\". Das Bild zeigt zwei weibliche Akte an einem steinernen Wasserbecken in einer dunklen Landschaft — die eine sitzend mit dem Rücken zum Betrachter, die andere stehend und nach unten blickend. Die atmosphärische Behandlung von Licht und Schatten ist charakteristisch für Henners Stil. Die Rückseite trägt den mehrsprachigen Aufdruck \"Union Postale Universelle\" in sechs Sprachen, was die Karte vor die internationale Standardisierung des Postkartenformats 1905 datiert. Unverschickt und blanko.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eJean-Jacques Henner war ein elsässischer Maler, der nach dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870 die französische Staatsangehörigkeit wählte und in Paris zu einem der meistgefeierten Künstler der Dritten Republik wurde. Sein Werk hob sich vom akademischen Mainstream ab durch eine besondere Aufmerksamkeit für Atmosphäre, Dämmerlicht und die fast greifbare Stille, die seine Kompositionen umgibt. Das Musée d'Henner in Paris, 1924 eröffnet, ist nach wie vor seinem Werk gewidmet. Die LL-Reihe des Musée du Luxembourg war eine der frühesten und meistverbreiteten fotografischen Dokumentationen eines französischen Staatsmuseums.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56688432021828,"sku":null,"price":13.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260422_16074863_0211.jpg?v=1776867050"},{"product_id":"ansichtkaart-restaurant-euterpia-berchem-antwerpen","title":"Postkarte Restaurant Euterpia - Berchem-Antwerpen, Cogels-Osylei, ca. 1920-1940","description":"\u003cp\u003eWerbekarte im Postkartenformat des Restaurants Euterpia, ansässig in der Generaal Capiaumontstraat 2 in der Nähe der Cogels-Osylei in Berchem-Antwerpen. Die Vorderseite zeigt das eklektisch-neoklassizistische Gebäude des Restaurants — ein imposantes Eckgebäude mit Türmchen, Rundbogenfenstern und reicher Fassadenornamentik. Die Rückseite fungiert als Visitenkarte mit Adresse, Öffnungszeiten (täglich 18.30 bis 23 Uhr, montags geschlossen) und Telefonnummer (36.83.56). Die Karte ist adressiert an La Rôtisserie Ardennaise, Boulevard Émile Jacqmain in Brüssel — vermutlich als Geschäftsbeziehungsmaterial zwischen zwei Restaurants verschickt.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Cogels-Osylei in Berchem gilt als eine der schönsten Jugendstilstraßen Belgiens, bebaut mit eklektischen und Jugendstil-Villen aus dem Ende des neunzehnten Jahrhunderts. Restaurant Euterpia war zu seiner Zeit ein bekanntes Antwerpener Lokal, benannt nach Euterpe, der Muse der Musik — ein Name, der in der Gastronomiewelt der Belle Époque beliebt war. Die Karte ist in gebrauchtem Zustand mit Falten und Flecken; die Telefonnummer und die Öffnungszeiten vermitteln ein konkretes Bild des täglichen Betriebs eines belgischen Stadtrestaurants in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56688689742148,"sku":null,"price":9.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260421_12362997_0122.jpg?v=1776867612"},{"product_id":"ansichtkaart-auch-basilique-sainte-marie-kathedraal-gers","title":"Postkarte Auch - Basilique Sainte-Marie, Kathedrale Gers, Librairie Segonzac ca. 1910","description":"\u003cp\u003ePostkarte mit einem Sepiafoto der Westfassade der Basilique Sainte-Marie in Auch, der Kathedrale des Gers in Südwestfrankreich. Die frontale Aufnahme zeigt die zwei Türme und die drei Rundbogenportale der gotisch-renaissance Fassade, errichtet zwischen dem fünfzehnten und achtzehnten Jahrhundert. Die Karte wurde von Librairie G. Segonzac in Auch herausgegeben — einer örtlichen Buchhandlung, die die Stadt und ihre Denkmäler im Postkartenformat dokumentierte. Die Rückseite ist vollständig ungelaufen und blanko, mit dem französischen Standardformat \"Carte Postale \/ Correspondance \/ Adresse\".\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Kathedrale von Auch ist ein monument historique und eines der bedeutendsten religiösen Gebäude der Region Okzitanien. Die Kirche ist zudem eine Etappe auf der Via Tolosana, einem der französischen Pilgerwege nach Santiago de Compostela. Der Innenraum ist berühmt für sein Chorgestühl aus dem sechzehnten Jahrhundert und die Glasmalereien von Arnaud de Moles. Lokal herausgegebene Karten von kleinen provinzialen Druckern und Buchhandlungen wie Segonzac sind oft seltener als die großen Pariser Reihen — sie erschienen in kleineren Auflagen und verschwanden schneller.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56688817635652,"sku":null,"price":6.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260421_12375647_0124.jpg?v=1776869694"},{"product_id":"ansichtkaart-den-haag-wassenaarseweg-1930-tauquemont","title":"Postkarte Den Haag - Wassenaarsche weg, versandt vom Bahnhof 1930, Villa Via Nova Tauquemont","description":"\u003cp\u003ePostkarte mit einem Sepiafoto eines weißen Wohnhauses am Wasser entlang der Wassenaarsche weg in Den Haag, umgeben von alten Bäumen und Schilfufern. Die Bildunterschrift lautet: \"Den Haag. Een van de mooie plekjes aan de Wassenaarsche weg\" (Den Haag. Einer der schönen Plätze an der Wassenaarsche weg). Die Karte wurde von The Amber Production Amsterdam (Nr. 177) herausgegeben und am 26. September 1930 von einem Bahnhof der Hollandsche Spoorweg Maatschappij versandt. Die Rückseite trägt eine niederländische Briefmarke zu 1½ Cent aus der Fliegende-Taube-Serie (Veth, 1924-1934) und ist adressiert an Melle Joh. Hennen, Villa Via Nova in Tauquemont, Belgien. Das Mitteilungsfeld enthält lediglich das Datum und das Initial H.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eTauquemont ist ein Weiler bei Pepinster in der Provinz Lüttich, gelegen in den belgischen Ardennen an der Vesdre. Die Fliegende-Taube-Briefmarke zu 1½ Cent gehörte in den späten zwanziger und frühen dreißiger Jahren zu den meistverwendeten Briefmarken für den inländischen und grenzüberschreitenden Briefverkehr in den Niederlanden. Die Karte wurde von einem Bahnhof aus versandt — der Stempel \"Station H.S.M.\" verweist auf einen der Bahnhöfe der Hollandsche Spoorweg Maatschappij, vermutlich Den Haag Centraal oder Den Haag HS.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56689573429572,"sku":null,"price":9.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260421_12391645_0126.jpg?v=1776873283"},{"product_id":"ansichtkaart-perigueux-vue-generale-saint-front-dordogne","title":"Postkarte Périgueux - Vue générale, Cathédrale Saint-Front, Dordogne ca. 1910-1920","description":"\u003cp\u003ePostkarte mit einem Sepiapanorama von Périgueux, Hauptstadt der Dordogne im französischen Périgord, nummeriert 121. Die Aufnahme zeigt einen Überblick über die Stadt aus dem Süden, mit im Vordergrund einer steinernen Bogenbrücke über den Fluss Isle und im Hintergrund den Kuppeln und dem Turm der Cathédrale Saint-Front. Die Karte ist ungelaufen und blanko, mit einem einfachen französischen \"Carte Postale \/ Adresse\"-Format auf der Rückseite.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Cathédrale Saint-Front ist eines der auffälligsten religiösen Gebäude Südwestfrankreichs, mit ihren fünf byzantinischen Kuppeln, die die Stadtsilhouette dominieren. Die Kirche datiert in ihrer heutigen Form größtenteils aus der Restaurierung des neunzehnten Jahrhunderts durch Paul Abadie, der auch den Sacré-Cœur in Paris entwarf. Périgueux ist zugleich eine Etappe auf der Via Turonensis, einem der französischen Pilgerwege nach Santiago de Compostela. Die Bogenbrücke im Vordergrund ist die Pont des Barris, eine der ältesten Brücken der Stadt.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56689748410692,"sku":null,"price":6.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260421_12403923_0128.jpg?v=1776876453"},{"product_id":"ansichtkaart-lourdes-esplanade-ziekenzegening-labouche","title":"Postkarte Lourdes - Esplanade vor dem Krankensegen, Labouche Frères Toulouse Nr. 1485","description":"\u003cp\u003eFrühe Wallfahrtspostkarte von Lourdes, Nr. 1485, mit einer Heliogravüre-Reproduktion der Esplanade vor der täglichen \"Bénédiction des Malades\" — dem Krankensegen, dem liturgischen Höhepunkt der Lourdes-Wallfahrt. Die Aufnahme zeigt Hunderte Pilger auf der breiten Esplanade vor der Basilika, mit im Hintergrund den bewaldeten Hängen, einem Grand Hôtel und den Pyrenäen. Links im Hintergrund ist die mittelalterliche Burg von Lourdes zu sehen. Die Karte wurde von der Héliogravure Labouche Frères in Toulouse gedruckt, einem der führenden regionalen Postkartenverleger in Südwestfrankreich. Die Rückseite ist nahezu blanko mit leichten altersgemäßen Flecken.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Bénédiction des Malades war und ist das tägliche Ritual, bei dem die Kranken und Behinderten in Prozession herumgetragen werden, um den Segen eines Priesters zu empfangen. Für viele war es der Kern der Lourdes-Wallfahrt — der Moment intensiver Konzentration von Hoffnung, Gebet und Gemeinschaft. Postkarten dieser Art wurden in großen Auflagen gedruckt und von Pilgern als Beweis ihres Besuchs und als Glaubensdokument mit nach Hause genommen. Die Heliogravüre-Technik verleiht diesem frühen Exemplar eine fotografische Fülle, die spätere Offsetdrucke nicht erreichen.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56689759748420,"sku":null,"price":10.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/img20260421_12420719_0130.jpg?v=1776876791"},{"product_id":"ansichtkaart-saint-claude-route-de-la-faucille-jura","title":"Postkarte Saint-Claude, Route de la Faucille, Cirque des Foules, Jura ca. 1920","description":"\u003cp\u003eFranzösische Postkarte vom Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts mit einem sepiafarbenen Lichtdruck der Route de la Faucille nahe Saint-Claude im Jura-Gebirge. Die Aufnahme zeigt das Cirque des Foules, ein natürliches Felsamphitheater eingerahmt von Nadelwald, mit im Vordergrund einem Pferd mit Kutsche auf der gewundenen Bergstraße. Unter dem Bildfeld die Bildunterschrift \"11. SAINT-CLAUDE. — Route de la Faucille. Le Cirque des Foules\". Die Rückseite ist blanko und ungelaufen, mit der geteilten Rückseite, die in Frankreich nach 1904 üblich wurde. Das Verlagsmonogramm SE steht senkrecht unten rechts im Bild. Die Karte ist in gutem Zustand.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSaint-Claude liegt im Departement Jura und war am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts eine beliebte Etappe für Reisende, die den Col de la Faucille überquerten, den Bergpass, der das Pays de Gex mit dem Haut-Jura verbindet und an klaren Tagen den Blick auf das Mont-Blanc-Massiv freigibt. Die Route de la Faucille wurde in dieser Zeit eine feste Station in der frühen französischen Bergtourismuskultur, festgehalten in Postkartenreihen, die Besucher zu Hause als Andenken hinterließen. Das Pferd mit Kutsche auf der Straße verortet das Bild in den letzten Jahren, bevor das Automobil den Bergpass übernahm.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56693282668868,"sku":null,"price":7.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/ansichtkaart-saint-claude-route-faucille-jura-ca-1920.jpg?v=1776969844"},{"product_id":"ansichtkaart-wallendorf-sauer-tholl-bigelbach","title":"Postkarte Wallendorf, Gesamtansicht an der Sauer, Ph. Tholl Bigelbach ca. 1910","description":"\u003cp\u003eDeutschsprachige Postkarte vom Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts mit einem Schwarzweiß-Rasterdruck von Wallendorf an der Sauer, gesehen von einem erhöhten Standpunkt aus. Das Bild zeigt das Dorf mit seinem Kirchlein im Vordergrund und der charakteristischen Mäander der Sauer, die das deutsche Wallendorf vom luxemburgischen Wallendorf-Pont am gegenüberliegenden Ufer trennt. Oben in roter Schrift die Bildunterschrift \"Wallendorf. Totalansicht.\" Die Karte wurde herausgegeben von Cliché Ph. Tholl in Bigelbach unter der Nummer 124. Die Rückseite ist unbeschrieben und ungelaufen, mit der geteilten Rückseite, die in dieser Region nach 1904 üblich wurde. Die Karte ist in gutem Zustand.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWallendorf ist ein Doppeldorf am Schnittpunkt zweier Länder: die deutsche Seite im Eifelkreis Bitburg-Prüm, die luxemburgische Seite auf der anderen Seite der Sauer. Der Fluss bildet hier seit Jahrhunderten die Grenze, und die Karte hält diese doppelte Identität schweigend fest. Philippe Tholl, Fotograf und Verleger in Bigelbach im luxemburgischen Müllerthal, dokumentierte in den ersten Jahrzehnten des zwanzigsten Jahrhunderts systematisch die Dörfer und Landschaften des luxemburgisch-deutschen Grenzgebiets. Seine Karten stehen für eine regionale Verlagstradition, in der die kleinen Grenzorte des Ösling und der Eifel eine eigene Stimme bekamen, jenseits der großen Berliner oder Brüsseler Verlage.\u003c\/p\u003e","brand":"The Collectionist","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56693314683204,"sku":null,"price":8.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/files\/ansichtkaart-wallendorf-sauer-tholl-bigelbach-ca-1910.jpg?v=1776970851"}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/1442\/9896\/collections\/img20260422_12354172_0199.jpg?v=1776855752","url":"https:\/\/thecollectionist.nl\/de\/collections\/papier-und-ephemera.oembed","provider":"The Collectionist","version":"1.0","type":"link"}